Zu wissen, welches GPR-System für eine bestimmte Anwendung zu verwenden ist, kann eine entmutigende Aufgabe sein, insbesondere für einen neuen Benutzer. Unsere neueste Infografik-Serie zielt darauf ab, den Auswahlprozess zu vereinfachen, indem sie zwei Schlüsselkriterien hervorhebt: Tiefenbereich und Auflösung.
Einfach ausgedrückt: Je niedriger die Mittenfrequenz der GPR-Antenne, desto tiefer kann das Signal eindringen, jedoch auf Kosten der Auflösung in den flacheren Schichten. Höhere Frequenzen bieten eine bessere Auflösung in flacheren Schichten, dringen jedoch nicht so tief ein. Außerdem variiert die Größe des erkennbaren Objekts mit der Tiefe. Kleine Objekte können in geringen Tiefen gesehen werden, aber wenn der Tiefenbereich zunimmt, muss die physische Größe eines Objekts auch die Erkennung ermöglichen.
Natürlich steckt dahinter eine viel kompliziertere Theorie, aber diese Grundregeln gelten. Wie immer werden die dielektrischen Eigenschaften des untersuchten Bodens die Leistung und den Erfolg von GPR-Messungen bestimmen.
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