ImpulseRadar ist stolz darauf, seine Unterstützung für die Nordgrönland-Windschlittenexpedition (NGWE 2026) durch Bereitstellung von a Frequenzweiche 730 Die Expedition nutzt eine Lösung mit Bodenradar (GPR), um Schnee- und Eisstrukturen auf dem grönländischen Eisschild zu untersuchen und so einen Beitrag zur laufenden Klima- und Kryosphärenforschung zu leisten.
Die Expedition wird von einem renommierten Polarforscher geleitet. Ramon Larramendi, Gründer von Windsled.org und Pionier nachhaltiger Polarforschung. Das internationale Team besteht aus sechs Mitgliedern aus Spanien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland und Grönland und spiegelt damit einen stark kooperativen Ansatz in der Arktisforschung wider.
Die Reise soll planmäßig am beginnen. 7. Mai 2026, aus Upernavik in NordgrönlandDie Route verläuft in West-Ost-Richtung über den Eisschild und stellt, nachdem sie 2025 erstmals erfolgreich eröffnet wurde, eine bedeutende logistische und wissenschaftliche Leistung dar.
Zusätzlich zum Windschlitten wird die Expedition Folgendes nutzen: zwei elektrische Schneemobile und einem Hydrokopter, die traditionelle windbetriebene Mobilität mit modernen, umweltschonenderen Technologien für polare Umgebungen kombiniert.
Das CrossOver System 730 von ImpulseRadar wird während der gesamten Expedition eine Schlüsselrolle bei der Erfassung von Untergrunddaten spielen. Das Bodenradarsystem wird zur Analyse der Schneestratigraphie und der Eisstruktur eingesetzt und liefert so wertvolle Erkenntnisse über Akkumulationsmuster und die innere Schichtung des Eisschildes.
Die Bereitstellung und der Betrieb des GPR-Systems werden koordiniert durch B-FROST, ein französischer Verein, der sowohl wissenschaftliche als auch pädagogische Initiativen leitet.
Diese Zusammenarbeit vereint Windsled.org, ImpulseRadar, Georeva und B-FROST und unterstreicht die Bedeutung internationaler Partnerschaften für die Förderung der Polarforschung und -bildung.
ImpulseRadar fühlt sich geehrt, zu dieser einzigartigen Expedition beitragen zu können und freut sich auf die wissenschaftlichen Ergebnisse, die im Rahmen von NGWE 2026 erzielt werden.
